Mehrwertsteuer bei digitalen Produkten

Wahrscheinlich verkaufen Sie über Ihre Verlagswebsite E-Books in einem Webshop. Damit sind Sie sicherlich nicht alleine. In dem Segment sind steigende Zahlen zu erkennen. Der Versandbuchhandel über das Internet hat bis ins vorletzte Jahr den Umsatz auf 1.71 Milliarden Euro verdoppelt und PWC prognostiziert, dass bis 2020 digitale Bücher einen Anteil am Gesamtmarkt von 20 Prozent haben werden.¹

MwSt. für elektronische Dienstleistungen

Durch eine Bestimmung der EU ist der Verkauf von E-Books steuertechnisch gesehen komplizierter als bei anderen Gütern. Für digitale Güter – unter die auch E-Books fallen – muss nicht der Mehrwertsteuersatz des Landes mit dem Firmensitz, sondern derjenige des Käufers beziehungsweise der Käuferin erhoben werden.

Der a!quadrat Webshop

Damit Sie nun nicht ständig Ihren Webshop überwachen müssen und er auch am Sonntagnachmittag verlässlich funktioniert, muss er also ziemlich intelligent sein!

Der Shop muss wissen, ob er ein Print-, oder Digitalprodukt verschickt. Dann muss er anhand entweder der Rechnungsadresse, der Bankangabe oder der IP-Adresse der Kunden deren Standort feststellen und dazu den passenden Steuersatz kennen. Diese reichen von 17 Prozent in Luxemburg bis zu 27 Prozent in Ungarn.

Zum Glück können Sie sich auf den a!quadrat Webshop verlassen: Er erledigt alle Schritte vollautomatisch und ohne Ihr Zutun.

 

¹ Quelle: Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Luxemburg 17%
Malta 18%
Zypern, Deutschland, Rumänien 19%
Österreich, Bulgarien, Estland, Frankreich, Slowakei, Vereinigtes Königreich 20%
Belgien, Tschechien, Litauen, Lettland, Niederlande, Spanien 21%
Italien, Slowenien 22%
Irland, Polen, Portugal 23%
Finnland, Griechenland 24%
Kroatien, Dänemark, Schweden 25%
Ungarn 27%